Campana 2016

Ein großes Jahr für Campana!

 

 

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Sven's Blog und der Multisport-Team Blog

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Campana - Multisport Team hat 5 neue Fotos (5. Mai) hinzugefügt.

Sundern
Dieses Wochenende stand der Frühjahrsklassiker in Sundern an. Spätestens hier trifft man die gesamte Bikeszene wieder. Die 1600 Startplätze sind jedes Jahr aufs neue schneller vergriffen. Ein Blick in die Wettervorhersage ließ nichts Gutes ahnen, kalte Temperaturen und eventuell Schneefall.
Für das Team Campana machten sich Jan und ich mit Unterstützung von Olaf auf den Weg ins Sauerland. Die Temperaturen waren mit etwa drei Grad wohl tatsächlich noch verbesserungswürdig, aber immerhin blieb es trocken. Jan und ich starteten um 11 Uhr auf die Kurzstrecke über 30 Kilometer. Eigentlich war man von den letzten Jahren gewohnt, dass nach Freigabe des neutralisierten Starts es erst recht verhalten zu ging, da keiner die lange leicht ansteigende Asphaltstraße vorne fahren wollte. Dieses Mal war das anders. Mit Alex Koch und Tim Stahnke waren gleich zwei Jungs vorne, die vom lockeren einrollen nichts wissen wollten und das Feld sofort stark dezimierten. Bei der Einfahrt ins Gelände hatte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe gebildet, in der ich mich bis dahin auch noch gut halten konnte. Spätestens hier wurde dann aber richtig ernst gemacht und leider merkte auch ich immer mehr, dass die Beine nicht so locker liefen wie in der Vorwoche in Kellerwald. Schnell waren wir nur noch zu viert und dann musste auch ich die ersten Drei ziehen lassen. Das restliche Rennen musste ich mich alleine durch die Massen an Startern der Mittel- und Langstrecke kämpfen, die 15 Minuten eher gestartet waren. Von der Konkurrenz war vor und hinter mir nichts zu sehen, so dass es doch recht schwer fiel die Motivation einigermaßen hoch zu halten. Jan war mit der zweiten Gruppe ins Gelände gegangen, die sich aber auch schnell auflöste, so dass auch Jan die erste Hälfte des Rennens alleine unterwegs war. In der zweiten Hälfte schlossen zwei weitere Fahrer zu ihm auf, mit denen er ein wenig zusammen arbeiten konnte.
Nach 1:09:37h erreichte ich schließlich als Vierter das Ziel und wurde dritter der Altersklasse. Mit einem relativ großen Rückstand von über drei Minuten, war das nicht wirklich das Ergebnis, welches ich mir erhofft hatte, aber völlig unzufrieden war ich damit auch nicht. Jan konnte unterdessen ein starkes Rennen fahren, er erreichte mit einer Zeit von 1:12:42h als zehnter der Gesamtwertung das Ziel und konnte in der U19 bereits seinen zweiten Saisonsieg feiern, nachdem er schon letzte Woche in Wetter die gesamte Konkurrenz hat stehen lassen.
Die kalten Temperaturen ließen uns dann auch schon ganz bald die Heimreise antreten.
In den kommenden zwei Wochen herrscht leider Ebbe im Rennkalender, wenn ich nicht doch noch etwas finde. Die Flut an Rennen beginnt dann mit dem Etappenrennen über Pfingsten in Belgien, wo das Campana Team mit drei Fahrern vertreten ist.

Viele Grüße
Felix
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4 Wochen her

Sundern
Dieses Wochenende stand der Frühjahrsklassiker in Sundern an. Spätestens hier trifft man die gesamte Bikeszene wieder. Die 1600 Startplätze sind jedes Jahr aufs neue schneller vergriffen. Ein Blick in die Wettervorhersage ließ nichts Gutes ahnen, kalte Temperaturen und eventuell Schneefall.
Für das Team Campana machten sich Jan und ich mit Unterstützung von Olaf auf den Weg ins Sauerland.  Die Temperaturen waren mit etwa drei Grad wohl tatsächlich noch verbesserungswürdig, aber immerhin blieb es trocken. Jan und ich starteten um 11 Uhr auf die Kurzstrecke über 30 Kilometer. Eigentlich war man von den letzten Jahren gewohnt, dass nach Freigabe des neutralisierten Starts es erst recht verhalten zu ging, da keiner die lange leicht ansteigende Asphaltstraße vorne fahren wollte. Dieses Mal war das anders. Mit Alex Koch und Tim Stahnke waren gleich zwei Jungs vorne, die vom lockeren einrollen nichts wissen wollten und das Feld sofort stark dezimierten. Bei der Einfahrt ins Gelände hatte sich eine fünfköpfige Spitzengruppe gebildet, in der ich mich bis dahin auch noch gut halten konnte. Spätestens hier wurde dann aber richtig ernst gemacht und leider merkte auch ich immer mehr, dass die Beine nicht so locker liefen wie in der Vorwoche in Kellerwald. Schnell waren wir nur noch zu viert und dann musste auch ich die ersten Drei ziehen lassen.  Das restliche Rennen musste ich mich alleine durch die Massen an Startern der Mittel- und Langstrecke kämpfen, die 15 Minuten eher gestartet waren. Von der Konkurrenz war vor und hinter mir nichts zu sehen, so dass es doch recht schwer fiel die Motivation einigermaßen hoch zu halten. Jan war mit der zweiten Gruppe ins Gelände gegangen, die sich aber auch schnell auflöste, so dass auch Jan die erste Hälfte des Rennens alleine unterwegs war. In der zweiten Hälfte schlossen zwei weitere Fahrer zu ihm auf, mit denen er ein wenig zusammen arbeiten konnte.
Nach 1:09:37h erreichte ich schließlich als Vierter das Ziel und wurde dritter der Altersklasse. Mit einem relativ großen Rückstand von über drei Minuten, war das nicht wirklich das Ergebnis, welches ich mir erhofft hatte, aber völlig unzufrieden war ich damit auch nicht. Jan konnte unterdessen ein starkes Rennen fahren, er erreichte mit einer Zeit von 1:12:42h als zehnter der Gesamtwertung das Ziel und konnte in der U19 bereits seinen zweiten Saisonsieg feiern, nachdem er schon letzte Woche in Wetter die gesamte Konkurrenz hat stehen lassen.
Die kalten Temperaturen ließen uns dann auch schon ganz bald die Heimreise antreten. 
In den kommenden zwei Wochen herrscht leider Ebbe im Rennkalender, wenn ich nicht doch noch etwas finde.  Die Flut an Rennen beginnt dann mit dem Etappenrennen über Pfingsten in Belgien, wo das Campana Team mit drei Fahrern vertreten ist.  

Viele Grüße
Felix

Campana - Multisport Team hat 4 neue Fotos (22. April) hinzugefügt.

Kellerwaldmarathon im hessischen Gilserberg
Heute war es endlich soweit, das erste Rennen der Saison stand an. Schon traditionell war es der Kellerwaldmarathon im hessischen Gilserberg der uns in die schmerzhafte Welt des Rennenfahrens zurück holen sollte. Für das Team Campana waren Tom und ich angereist. Auch Ralf begleitete uns und kümmerte sich um Support und Fotoservice.
Vorab war ich eigentlich ziemlich optimistisch, dass die Streckenverhältnisse recht akzeptabel sein sollten, da das Wetter in der vergangenen Woche es ja doch eigentlich gut mit uns meinte. Im Gilserberg scheint das anders gewesen zu sein, wie wir später fest stellten. Die Temperaturen hätten wohl etwas angenehmer sein dürfen als die sechs Grad, die es waren, aber immerhin war es von oben trocken. Das Starterfeld war nicht nur sehr groß, sonder auch extrem stark besetzt.
Tom ging um 9 Uhr auf die Mitteldistanz über 80 Kilometer, ich startete um 10 auf der Kurzdistanz über 40 Kilometer. Als es nach einer Einführungsrunde in den Wald ging merkte ich schnell, dass meine Idee mit den guten Verhältnissen leider falsch war, nach 20 Metern waren wir von oben bis unten eingesaut und es war klar, dass das heute eine feucht-dreckige Angelegenheit wird. Endlich ging es in den ersten richtigen Berg rein und das Feld zog sich auseinander. Ich konnte das Tempo vorne gut mitgehen. Nachdem es rund 3 Kilometer bergauf gegangen war, ging es über extrem schlammige Singletrails lange bergab. Unten angekommen war der Zug ganz vorne bereits abgefahren. Das Schlammsurfen stand im Winter leider nicht in meinem Trainingsplan, was es mir bergab doch relativ schwer machte den Anschluss zu halten. Dafür lief es die schlammigen steilen Anstiege umso besser rauf, so dass ich wieder einige Plätze gut machen konnte. Bis an die Spitzengruppe reichte es zwar nicht mehr aber unter anderem mit Thorsten Damm und Max Friedrich hatte ich doch noch eine starke Verfolgergruppe, die eine ganze Zeit lang weitestgehend zusammenblieb. Bis zum letzten Anstieg hatte ich mich mit zwei weiteren Fahrern von der Gruppe absetzen können, die mich allerdings beide in der darauf folgenden Abfahrt stehen ließen. Die Lücke konnte ich dann auch leider nicht mehr schließen und zusätzlich wurde ich dann auch noch von drei weiteren Fahrern eingeholt, denen ich auf den letzten Metern zum Ziel auch nichts mehr entgegensetzen konnte. Nach 1:44:24h reichte es mit 3:53 Minuten Rückstand auf den Sieger für den 13ten Platz gesamt und den 6ten in der Elite. Für dieses Starterfeld bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, was ich beim Kellerwaldmarathon bisher noch nie so richtig war. Nur am Punch hinten raus muss wohl noch ein wenig gearbeitet werden.
Tom durfte die Runde dann noch ein zweites Mal fahren. In der ersten Runde hatte er noch, verglichen mit dem Verhältnissen in der zweiten Runde, eine gute Strecke vorgefunden. In der zweiten Runde hatten die vielen hundert Biker die Strecke jedoch bestens umgegraben. Dennoch fühlte sich Tom in der zweiten Runde sogar besser als in der Ersten und es ging ganz gut vorwärts. Auch das zweimalige Abspringen der Kette änderte daran nichts. Die frisch montierten Maxxisreifen, auf welche auch ich schon seit Jahren als guten Allrounder schwöre, machten im Schlamm gerade auch bergauf einen guten Job. Mit 4:34:03h wurde Tom 70ter gesamt und 21ter bei den Senioren 1. Und wie am Foto zu erkennen, ist der Spaß auch nach 80 Kilometern nicht auf der Strecke geblieben.
Insgesamt also ein sehr gelungener Auftakt beim Bikemarathon in Kellerwald.

Während Tom sich nach dem kalten Saisoneinstand auf den Weg aufs sonnige Mallorca macht, steht für mich nächstes Wochenende mit dem Marathon in Sundern der nächste Frühjahrsklassiker an.

Beste Grüße
Felix
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1 Monat her

Kellerwaldmarathon im hessischen Gilserberg
Heute war es endlich soweit, das erste Rennen der Saison stand an. Schon traditionell war es der Kellerwaldmarathon im hessischen Gilserberg der uns in die schmerzhafte Welt des Rennenfahrens zurück holen sollte. Für das Team Campana waren Tom und ich angereist. Auch Ralf begleitete uns und kümmerte sich um Support und Fotoservice.
Vorab war ich eigentlich ziemlich optimistisch, dass die Streckenverhältnisse recht akzeptabel sein sollten, da das Wetter in der vergangenen Woche es ja doch eigentlich gut mit uns meinte. Im Gilserberg scheint das anders gewesen zu sein, wie wir später fest stellten. Die Temperaturen hätten wohl etwas angenehmer sein dürfen als die sechs Grad, die es waren, aber immerhin war es von oben trocken. Das Starterfeld war nicht nur sehr groß, sonder auch extrem stark besetzt.
 Tom ging um 9 Uhr auf die Mitteldistanz über 80 Kilometer, ich startete um 10 auf der Kurzdistanz über 40 Kilometer.  Als es nach einer Einführungsrunde in den Wald ging merkte ich schnell, dass meine Idee mit den guten Verhältnissen leider falsch war, nach 20 Metern waren wir von oben bis unten eingesaut und es war klar, dass das heute eine feucht-dreckige Angelegenheit wird. Endlich ging es in den ersten richtigen Berg rein und das Feld zog sich auseinander. Ich konnte das Tempo vorne gut mitgehen. Nachdem es rund 3 Kilometer bergauf gegangen war, ging es über extrem schlammige Singletrails lange bergab. Unten angekommen war der Zug ganz vorne bereits abgefahren. Das Schlammsurfen stand im Winter leider nicht in meinem Trainingsplan, was es mir bergab doch relativ schwer machte den Anschluss zu halten. Dafür lief es die schlammigen steilen Anstiege umso besser rauf, so dass ich wieder einige Plätze gut machen konnte. Bis an die Spitzengruppe reichte es zwar nicht mehr aber unter anderem mit Thorsten Damm und Max Friedrich hatte ich doch noch eine starke Verfolgergruppe, die eine ganze Zeit lang weitestgehend zusammenblieb. Bis zum letzten Anstieg hatte ich mich mit zwei weiteren Fahrern von der Gruppe absetzen können, die mich allerdings beide in der darauf folgenden Abfahrt stehen ließen. Die Lücke konnte ich dann auch leider nicht mehr schließen und zusätzlich wurde ich dann auch noch von drei weiteren Fahrern eingeholt, denen ich auf den letzten Metern zum Ziel auch nichts mehr entgegensetzen konnte. Nach 1:44:24h reichte es mit 3:53 Minuten Rückstand auf den Sieger für den 13ten Platz gesamt und den 6ten in der Elite. Für dieses Starterfeld bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, was ich beim Kellerwaldmarathon bisher noch nie so richtig war. Nur am Punch hinten raus muss wohl noch ein wenig gearbeitet werden.
Tom durfte die Runde dann noch ein zweites Mal fahren. In der ersten Runde hatte er noch, verglichen mit dem Verhältnissen in der zweiten Runde, eine gute Strecke vorgefunden. In der zweiten Runde hatten die vielen hundert Biker die Strecke jedoch bestens umgegraben. Dennoch fühlte sich Tom in der zweiten Runde sogar besser als in der Ersten und es ging ganz gut vorwärts. Auch das zweimalige Abspringen der Kette änderte daran nichts. Die frisch montierten Maxxisreifen, auf welche auch ich schon seit Jahren als guten Allrounder schwöre, machten im Schlamm gerade auch bergauf einen guten Job. Mit 4:34:03h wurde Tom 70ter gesamt und 21ter bei den Senioren 1. Und wie am Foto zu erkennen, ist der Spaß auch nach 80 Kilometern nicht auf der Strecke geblieben.
Insgesamt also ein sehr gelungener Auftakt beim Bikemarathon in Kellerwald. 

Während Tom sich nach dem kalten Saisoneinstand auf den Weg aufs sonnige Mallorca macht, steht für mich nächstes Wochenende mit dem Marathon in Sundern der nächste Frühjahrsklassiker an.
 
Beste Grüße
Felix

Campana - Multisport Team hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Scott Foil Gewinner Paris-Roubaix 2016: letzten Sonntag gewinnt der Orica Green Edge Veteran Mathew Hayman bei seiner 15ten Teilnahme den belgischen Klassiker. Nach 257,5 brutalen Kilometern setzt er sich im Sprint auf der Radrennbahn von Roubaix gegen den Specialized Favoriten Tom Boonen überraschend durch. Wir haben das Siegerbike vor Ort. Jetzt testen!
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2 Monate her

Scott Foil Gewinner Paris-Roubaix 2016: letzten Sonntag gewinnt der Orica Green Edge Veteran Mathew Hayman bei seiner 15ten Teilnahme den belgischen Klassiker. Nach 257,5 brutalen Kilometern setzt er sich im Sprint auf der Radrennbahn von Roubaix gegen den Specialized Favoriten Tom Boonen überraschend durch. Wir haben das Siegerbike vor Ort. Jetzt testen!

Werner Portugall, Frank Baaske und 5 andere like this

Mika Kaliwelche reifenbreite geht da rein?

2 Monate her

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Campana - Multisport Team hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Das ultimative Gravelbike von Specialized für die bergischen Strecken On- und Offroad. So schnell wie ein Rennrad, mehr Laufruhe, mehr Komfort und ein breiterer Einsatzbereich. Jetzt in Carbon sofort in beiden Farben verfügbar.
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2 Monate her

Das ultimative Gravelbike von Specialized für die bergischen Strecken On- und Offroad. So schnell wie ein Rennrad, mehr Laufruhe, mehr Komfort und ein breiterer Einsatzbereich. Jetzt in Carbon sofort in beiden Farben verfügbar.

Roswitha Winter, Dirk Kammer und 9 andere like this

Lars BobachSehen toll aus! Ist ein Gravelbike so etwas wie ein Crosser?

2 Monate her

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Saison Special.
Vittoria Open Corsa Evo CX und Vittoria Open Pave CG3 in 23/25/27mm pro Stück €25,00! ( solange der Vorrat reicht). Der beliebte Reifen der Profis bei den belgischen Klassikern.
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2 Monate her

Saison Special. 
Vittoria Open Corsa Evo CX und Vittoria Open Pave CG3 in 23/25/27mm pro Stück €25,00! ( solange der Vorrat reicht). Der beliebte Reifen der Profis bei den belgischen Klassikern.

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HRB: HRA21174
Steuernr: 230-5301-1345
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