Campana

Bikes spielen für uns nicht nur beruflich eine Rolle, sondern auch privat. Geschäftsführer Sven Riedesel nimmt am Cape Epic teil oder das Team geht gemeinsam mit Kunden auf Pfingst-Radtour. Begleiten Sie uns auf unseren Touren.

Focus Sam 2

Das FOCUS SAM² – Rediscover Enduro

Wir freuen uns auf ein tolles Bike von Focus das gegen Ende Januar bei uns verfügbar ist.

Das Focus SAM² verspricht auch bergauf Spaß und Herausforderung zugleich. Wie sich das Enduro-Bike im Gelände schlägt, davon kann man in dem Video unten einen guten Eindruck bekommen.

 

 

Welcome to the FOCUS and KALKHOFF World

Neben unseren etablierten Marken setzen wir in den kommenden Jahren verstärkt auf die beidenen führenden deutschen Marken FOCUS und KALKHOFF. Um die breite Produktpalette der beiden Marken in unseren Ladenlokal präsentieren zu können, haben wir eine tolle Shop in Shop Präsentationsmöglichkeit gefunden und in der letzten Woche erfolgreich umgesetzt. Schaut doch einfach einmal vorbei.

Im Focus Shop finden sie neben der umfangreichen Rennrad, Cyclo Cross und Mountainbike Kollektion auch eine ausgefeilte E-Bikes Kollektion. Focus konzentriert sich schon seit geraumer Zeit auf die Entwicklung und Produktion von E-Bikes. Mit dem Y-Projekt zeigt man welche Möglichkeiten im E-Segment umsetzbar sein werden. Mit einer speziellen Integration von Batterie und Antrieb erreicht man nicht nur optisch tolle Bikes sondern setzt auf dem Markt die Messlatte hoch was Gewicht, Handling und Fahrspaß angeht.

Ab Mitte Dezember wird das neue nagelneue Focus Raven ² (unter 13kg Gewicht) bei uns verfügbar sein. Hier schon einmal ein Trailer welcher euer Interesse wecken könnte:

FOCUS TransAlp36 Highlights

Der Kalkhoff Shop spricht hingegen spricht mit seiner Modellpallette den Genuss- und Alltagsradler an. Kalkhoff Bikes begeistern durch Innovation, Integration und einem tollen Preis-Leistungsverhältnis den Kunden. Neben dem bekannten „Inhouse“ Impulse Antrieb bietet Kalkhoff mit der Kollektion 2108 auch wahlweise E-Bikes mit Bosch und Alber Hinterrad Antrieb an. Neben den E-Bikes gibt es auch gewöhnliche Touren-, City, und Trekkingräder.

 

Specialized Turbo Levo FSR

Specialized Turbo Levo FSR unser erfolgreiches Elektro Trail Bike der Saison 2017 entwickelt sich weiter

Kein E-MTB hat seit seiner Vorstellung und Einführung auf dem Bike Markt für mehr Furore gesorgt, als das Specialized Turbo Levo FSR.
Zu den technischen Highlights gehört sicherlich die Umsetzung der Systemintegration von Akku und Motor. Das Bike macht optisch einiges her und macht einen sehr homogen Eindruck. Durch und durch ein „cleane“ Optik!

Die technischen Feature überzeugten bisher alle unsere Kunden, die von Specialized eigens entwickelte Mission Control-App ist nach wie vorher auf dem Markt einzigartig und ermöglicht es dem Fahrer die Brose Antriebs-Performance optimal auf seine Bedürfnisse abzustimmen. Über das gekoppelte Smartphone des Fahrers ist eine restreichweiten basierte Navigation möglich und auch das ist bisher einzigartig.

Das Turbo Levo FSR spielt seine Stärken dann im Trail voll aus. In Sachen Handling setzt es Maßstäbe und macht nicht nur bergauf durch den starken Brose Antrieb Spaß, sondern vor allem bergab ist das Bike grandios und arbeitet mit seinen 140mm Federweg perfekt. Als Fattie6 mit seinen 3,0″ Reifen gibt es dem Fahrer jede Menge Kontrolle und verzeit so auch Fahrfehler.

Nachfolgend ein paar Eckdaten der Levo FSR Modelle:

  1. herausnehmbarer Akku
  2. minimalistischer Remote Controlhebel bzw. Bluetooth Controller verschiedener Hersteller
  3. leichte Fahrwerkseinstellung über Auto Sag Funktion der Federelemente
  4. Geometrie: kurze Radstand und kurze Kettenstrebe für maximale Wendigkeit und Fahrspaß
  5. 6Fattie 3.0″ oder 29″ Laufradgröße möglich
  6. 200mm Bremsscheiben bei allen Modellen für maximale Bremskontrolle

Ab sofort glänzt die Trail-Spaßmaschine mit einem neuen Carbon Rahmen. So wird das Gewicht noch einmal um 500gr. reduziert.
Einfach vorbei schauen und das Specialized Turbo Levo FSR bei uns „Test fahren“. Alle Bikes aus der Specialzed E-Bike Modellreihe 2018 bei uns verfügbar.

Specialized Turbo Levo FSR

Alpencross – Mit dem grünen Trikot in den Alpen

Mit dem Mountainbike über die Alpen – Alpencross Oberstdorf – Torbole

Nach einer intensiven 3 monatigen Vorbereitungsphase sollte es bereits Anfang Juni zu meinem dritten Alpencross losgehen. Eine eher frühe Zeit für eine Alpenüberquerung, da man auf den Pässen gegebenenfalls noch mit Schnee rechnen muss. Aufgrund der frühen Reisezeit waren wir (mein Bruder Dirk Jasper, Jens Janitschek und Werner Jahn) skeptisch, ob die von uns geplanten Etappen durchführbar sind, im speziellen die Uina-Schlucht (Schweiz), aber hierzu später mehr.

Die Anreise nach Oberstdorf erfolgte am Donnerstag 8. Juni mit Übernachtung im Gasthof Kühberg, wo wir auch unsere Autos für die Dauer unseres AlpenCross stehen lassen konnten. Alle waren gesund, motiviert und sehr euphorisch. So sollte es am Freitag morgen des 9. Juni 2017 auf den Spuren von Andreas Heckmair (er gilt als erster AlpenCrosser im Jahre 1989 ab Oberstdorf) auf die 1. Etappe über den Schrofenpass nach Zug im Vorarlberg/ Österreich gehen.

Unsere Bikes waren fit – dank des Teams von Campana. Unser Gepäck: Zwischen 7-11 kg auf dem Rücken.


Tag 1 des Alpencross: Oberstdorf – Schrofenpass – Zug am Arlberg

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Gasthof Kühberg brachen wir gegen 9:30 Uhr auf. Es ging erst mal durch den Ortskern von Oberstdorf und dann gemächlich entlang der Stillach in das Birgsauer-Tal. Am Ende des Tales dann die steile kurze Auffahrt ins Rappenalp-Tal, in dem wir dann bis an ans Talende fuhren. Ab hier folgte dann der Aufstieg zum Schrofenpass und es hieß die Bikes schieben oder tragen. Auch wenn das nicht viel mit Mountainbiken zu tun hatte, war es doch direkt am ersten Tag pures Abenteuerfeeling, und gehört aus meiner Sicht ganz klar zu einem Alpencross.

Der Aufstieg zum Schrofenpass ist ein „Wanderpfad“. Gemäß dem im Verlaufe des Pfades stehenden Spruches

Joram. Lieber Radlersmann,
kommst du an diesem Schrofen an trag dein Rad links,
dann gelingt`s,
trägst du aber rechts,
dann den Hals dir brechst

hält man sich zum Teil mit der rechten Hand an Stahlseilen fest, und führt/trägt das Bike an der linken Hand neben sich her. Ein falscher Tritt, und man würde den „Abgang talwärts“ machen, denn direkt links neben uns ging es mehr als 100 Meter abwärts.

Nachdem wir auch die berühmt berüchtigte „Aluleiter“ über einen Abschnitt der Schlucht gemeistert hatten, erreichten nach ca. 2 Stunden den Bergkamm, den Schrofenpass. Von dort ging es dann auf schönen Trails entlang dem Lech mit „Durchfahrung“ zweier Restschneefelder hinab nach Vorarlberg, wo wir am späten Nachmittag den Ort „Lech am Arlberg“ erreichten, der sich allerdings noch im „Winterschlaf“ befand. Da aufgrund dessen „bezahlbare“ Unterkünfte Mangelware waren, ging es nach einer kurzen Einkehr zwecks Auffüllung der Getränkespeicher im Interspar weiter nach Zug am Arlberg zu unserer Unterkunft „Pension Alwin“. Nach einer erfrischenden Dusche haben wir dann in einem der wenigen offenen Restaurants in Lech bei einem guten Abendessen die tollen Eindrücke der ersten Etappe unseres Alpencross auf uns wirken lassen.


Tag 2 des Alpencross: Zug am Arlberg – Spullersee – St. Anton am Arlberg – Ried im Inntal

Beim Frühstück in der „Pension Alwin“ erfuhren wir von unserer Wirtin, dass der Arlbergtunnel gesperrt war. Deshalb wurde der gesamte Kfz-Verkehr über die Arlberg Passstraße geführt. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Passstrasse in der „Aufwärtsfahrt“ für alle Arten von Fahrrädern gesperrt war.

Da unsere geplante Strecke teilweise über die Passstraße verlief, waren wir ab Langen am Arlberg bis St. Christoph auf den eingerichteten „Bikeshuttle“ angewiesen. Schade. Keine Passüberfahrt mit dem Bike; keine Höhenmeter und keine Kilometer „fressen“.

Wir starteten also gut gestärkt bei gutem Wetter mit Werner’s original Tiroler Motivations-Schrei 😊. Es ging direkt ordentlich aufi, und schnell erreichten wir zwei Schneefelder, die den Weg versperrten und die es daher zu überqueren galt. Auf der Passhöhe angekommen ging es, wieder mit Werners Tiroler Motivations-Geschrei 😊, vor einer Traumkulisse abwärts zum Spullersee. Ab der Staumauer fuhren wir auf unserer geplanten Route weiter talabwärts. Schnell wurde jedoch aus dem Trail ein nicht zu fahrender Trampelpfad. Diese Pfade nennt man bei Komoot (unserem Planungstool) „open cycle map“. Erklärung hierfür: „in der Community entstanden, d.h. hier ist irgendwann mal jemand entlang gefahren“. Ein Biketrail war es jedenfalls nicht. Da wir weiter unten wieder einen „Weg“ erkennen konnten, haben wir uns trotzdem entschieden auf einem eigentlich nicht mehr erkennbaren Pfad bergab zu gehen/steigen/klettern und fanden uns kurze Zeit später mitten im buschigen Berghang wieder. Wir benutzten unsere Bikes, um uns treppengangartig abzustützen.

Der Pfad der Tugend

Nach einiger Zeit erreichten wir dann den „Pfad der Tugend“ 😊 und rollten von dort hinunter bis nach Klösterle und weiter bis Langen am Arlberg. Auf Grund der Vorwarnung, die wir ja in unserer Pension am Morgen erhalten hatten, bestellten wir am Bahnhof von Langen den angebotenen Bikeshuttle, der uns für 7,- €/p.P. und Bike die ca. 500 Höhenmeter über die für Biker verbotene Passstraße hinauf nach St. Christoph brachte. Vor Ort sahen wir die Polizei patroullieren und waren froh, auf das angedrohte Bußgeld bei Befahren trotz Verbot verzichten zu können.

Auf der Passhöhe in St. Christoph erwartete uns auf dem Parkplatz neben vielen Autos, Motorräder und Bussen der übliche Touristennepp mit piepsenden Murmeltierkuscheltieren und anderem Krimskram. Also war unsere Devise schnell weiter und bergab nach St. Anton. Nach einem kurzen Stop im Interspar, sowie Kaffee und Kuchen in einem kleinen Straßenkaffee von St. Anton (oder „Stanton“ wie der Amerikaner zu sagen pflegt  ) ging es bei bestem Wetter durch eine herrliche Kulisse talabwärts nach Landeck. Von hier aus waren es noch ca. 20 Km bis Ried im Inntal, die wir nach einem Stop in einem Eiskaffee bei herrlicher Nachmittagsonne entlang der Inn zurücklegten. Vor Ort dann Unterkunftssuche (nette Frühstückspension Haus Tirol) und erster Bikecheck, hier vor allem Check der Bremsbeläge.

Super Tag mit „netten“ Überraschungen und Kraxelpassagen 😊


Tag 3 des Alpencross: Königsetappe: Ried im Inntal – Sur En (Schweiz) – Uina Schlucht – Sesvenna Hütte (Südtirol)

Mit der heutigen Königsetappe des Alpencross sollte ein Traum in Erfüllung gehen: Die Uina-Schlucht.

Beim Alpencross 2013 mussten wir darauf leider wegen Gewitterankündigung verzichten und spontan umdisponieren.

Nach einem guten Frühstück starteten wir bei Kaiserwetter in Ried im Inntal. Es sollte erst mal einige km entspannt (?) an der Inn entlanggehen. Na ja, aus dem Fahrradweg wurde schnell ein schmaler Wanderweg, mit engen und „steilen“ bergauf Passagen oberhalb des Inn, so dass wir früh am Tag mal wieder zum Schieben gezwungen waren. Egal, dafür eine tolle Aussicht ins Inntal. Schon bald ging es auf Trails und Bikewegen entlang des Inn weiter Richtung Sur En. Die erste Auffahrt Richtung Nauders/Reschenpaß ließen wir links liegen, bevor wir einen kurzen „Getränkestop“ an der Burg „Altfinstermünz“ eingelegt haben.

Hier hatten wir einen tollen Blick auf die urtümlichen Gewalten des Inn, und hier die „Fischereigrenze“ zwischen der Schweiz und Österreich verläuft. Von Altfinstermünz ging es in Richtung St. Martina (Grenzübergang von Österreich zur Schweiz) und weiter über schöne Anstiegs-Wege mit herrlichen Aussichten nach Sur En, wo wir gegen 13 Uhr bei heißen 35 Grad erst mal pausieren mussten, um weitere Kräfte für den Aufstieg durch die Uina-Schlucht zur Sesvenna-Hütte (unserem heutigen Tagesziel) zu sammeln.

Gemäß Info des Hüttenwirtes der Sesvenna-Hütte (http://www.sesvenna.com/), die wir vor dem Start zu unserer Tour eingeholt hatten, sollte die Schlucht schneefrei sein. So brachen wir nach einem kühlen Getränk und dem ein oder anderen kräftebringenden Riegel in Richtung Uina-Schlucht und Sesvenna-Hütte auf. Zirka 12 km mit rd. 1200 Hm. Bei heißen Temperaturen ging es auf dem teilweise steilen Weg, der uns immer wieder zum Schieben unserer Bikes zwang, immer weiter in das enge, tiefe Tal und immer weiter hoch. Nach weiteren 2 Stunden erreichten wir die letzte „Raststätte“ vor der eigentlichen Schlucht, die Alpe „Uina Dadaint“. Nach einem letzten Snack bei typischen Schweizer Preisen (15 Euro für Apfelschorle und Käsebrot) und aufgefüllten Wasserflaschen ging es weiter. Schnell erreichten wir das Schild

„Ab hier Mountainbike tragen oder stossen“

Die Schlucht

Die Seitenwände der Schlucht wurden immer enger und steiler und der „Weg“ immer schmaler. Als wenn der liebe Gott mit seinem Daumen eine Furche in den Fels gezogen hätte. So sieht der Aufgang durch die Schlucht aus. Ohne Sicherung geht am Rand des Pfades über 100 Meter steil ab in die Tiefe. Atemberaubend. Die „Stille“ wurde nur durch das Tosen des Gebirgsflusses übertönt. Es ging durch kleine Tunnel weiter aufwärts, bis wir an die einzige nicht schneefreie-Stelle kamen.

Hier wurde es dann ernst: Ein vereistes Restschneefeld versperrte in einer engen Biegung komplett den eigentlichen Pfad. Und es gab keine andere Wegführung. Umdrehen war keine Alternative. Dies sollte die Härteprüfung unserer Alpentour werden. Es war nun Mut und Teamarbeit gefragt. Wir bildeten eine Kette von der einen Seite, wo der Weg vom Schneefeld versperrt wurde, über einen „Schneetrampelpfad“, der durch einen kleinen Fels geteilt wurde, auf die andere Seite des Restschneefeldes, wo der Weg weiter ging. Das Ganze nur durch ein vorhandenes, provisorisch angebrachtes Seil „gesichert“. Eigentlich mussten nur ca. 6 m überbrückt werden.

Jens auf der sicheren „Bergaufseite“, Dirk und ich jeweils rechts und links vom kleinen Fels im Trampelpfad im Schnee sitzend und als letzter Werner auf der „Bergabseite“. Mit dem Hintern im Schnee und den Füssen einen sicheren Tritt suchend, immer eine Hand am „Sicherungsteil“, nahm Dirk die Bikes von Werner mit langem Arm an, gab sie mit langem Arm an mich weiter, damit ich sie genauso an Jens weitergeben konnte. Und nicht nach unten schauen oder daran denken, dass der Schnee, auf dem man gerade versucht, einen festen Sitz zu finden oder mit dem Fuß versucht Halt zu finden, nachgeben und abrutschen könnte. Adrenalin pur, Anspannung bis ans Limit. Hier war es auch mal wieder sehr angenehm zu spüren was es bedeutet ein Carbon-Bike mit einer Hand von einem zum anderen Mann zu „wuchten“. 😊

Raus aus der Schlucht

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten wir es geschafft. Unsere Bikes und wir waren auf der anderen Seite des Restschneefeldes und es ging endlich weiter Richtung Sesvenna-Hütte.

Langsam ging es hinaus aus der Schlucht und wir erreichten gegen 18:30 Uhr die Hochebene. Die Schatten wurden mittlerweile schon länger. Begleitet durch das Rauschen der Wasserfälle der umliegenden Berge und das Pfeifen der Murmeltiere ging es noch ca. 1,5 Stunden weiter, bis wir erschöpft die Sesvenna-Hütte erreichten, wo wir für eine Übernachtung reserviert hatten.

Vom Hüttenwirt wurden wir mit einem Begrüßungsschnaps empfangen. Das „3-Gänge-Abendessen“ mit Vorsuppe, Spaghetti Bolognese und Nachtisch, war nach diesem anstrengenden Tag ein Festmahl für uns. Voller Eindrücke und erschöpft ging es früh in einem engen 4 Personen-Zimmer zu Bett. Vor lauter Erschöpfung habe ich nicht mehr dran gedacht, mir bei klarem Nachthimmel die Sterne anzuschauen. Nicht jeder konnte so gut schlafen wie ich. 😊 Königsetappe: Geschafft. Wahnsinn!


Tag 4 des Alpencross: Sesvenna Hütte (Südtirol) – Latsch – Tarscher Alm

Mit dem kräftezehrenden Vortag in den Knochen ging es nach einem überschaubaren einfachen Hüttenfrühstück (Frühstück von 6 bis 8 Uhr) hinunter ins Vinschgau. Heute konnten wir es entspannter angehen und genehmigten uns nach ein paar Kilometern in Glurns bei schönem südtiroler Ambiente den ersten italienischen Cappuccino. Herrlich. Weiter entlang der Etsch ohne nennenswerte Höhenmeter ging es bei heißen Temperaturen bis nach Latsch. Von Laatsch ging es hoch nach Tarsch, bei dieser Hitze waren die Beregnungsanlagen der Apfelplantagen, die uns immer wieder mit Wasser trafen, eine willkommene Erfrischung. Die letzten 1000 Höhenmeter hoch zu unserer Unterkunft Berghotel Tarscher Alm (1.920 M.ü.M.) überbrückten wir mit der angenehmen Sesselbahn und so konnten wir erstmalig einen „normalen“ Feierabend bereits um 16 Uhr bei Bier und südtiroler Köstlichkeiten auf der Hütte genießen. Aperol Spritz bei Sonnenuntergang. 😊

Der morgige Tag würde wieder knackig und voller Improvisation werden.


Tag 5 des Alpencross: Tarscher Alm – Tarscher Joch – Lana – Kaltern am See

Eigentlich sah unsere Route vor, von der Tarscher Alm entlang des Bergkammes zu fahren. Nach Rücksprache mit den „Locals“ und dem Hotelchef, wurde uns davon abgeraten, weil unfahrbar bzw. schlichtweg kein Weg vorhanden sein würde.

Alternativen: Wieder runter ins Tal und von dort weiter nach Kaltern oder hinauf zum Tarscher Joch und von dort über das Ultental Richtung Kaltern. Wir entschieden uns für den Aufstieg am Morgen zum Tarscher Pass auf 2543 M.ü.M.

Knackig war es, d.h. Bike schieben und tragen. Oben angekommen eine herrliche Aussicht ins Tal, kurzes Austauschen mit Wanderern und weiter ging es mit dem Abstieg ins Ultental. An biken war nicht zu denken, zu steinig, zu steil, zu verblockt. Aber auch der Abstieg mit Bike war eine Herausforderung Trittsicherheit war gefragt. Nach knappen 2 Stunden Abstieg erreichen wir die Kuppelwieser Alm und konnten nach kurzer Pause nun talwärts rauschen. Nach 2 „Plattfüssen“ bei Dirk und Jens fuhren wir in Lana den ersten Bike-shop an, wo wir Ersatzschläuche kauften. Auf Grund von Bremsproblemen bei der Abfahrt Richtung Lana, ließ Dirk vorsichtshalber seine Hinterradbremse checken, da er mittlerweile fast komplett keine Bremsleistung mehr hatte.

Neue Bremsen

Und so bekam er spontan im nächsten Bikeshop eine neue Bremse verordnet und montiert. Mittlerweise waren es 18.00 Uhr und so hatten wir noch 2 Stunden bis Kaltern am See, wo wir bereits die Pension Christl telefonisch reserviert hatten. Es war heiß, die Kräfte waren aufgebraucht und so mussten wir beißen, konnten aber auch noch die schönen Eindrücke durch die Apfelplantagen entlang der „Wein-Strasse“ bis Kaltern genießen.

Ankunft Kaltern 20:15 Uhr. Fix und fertig. Eine Abkühlung im hauseigenen Swimming-Pool und dann sofort Essen fassen in der nächst gelegenen Pizzeria.

Pizza, Pasta e basta 😊

Ein Wahnsinns-Tag.


Tag 6 Final Day beim Alpencross: Kaltern – Mendelpass – Trento – Torbole

Nach dem Frühstück ging es mit der Mendelbahn auf den Mendelpass. Atemberaubend die Strecke von Kaltern bis zur Passhöhe. Nach kurzer Aussicht und aufziehenden schwülen Gewitterwolken wählten wir die direkte Abfahrt und auf der anderen Seite des Tals Richtung Lago di Santa Giustina. Zum Teil war es schwierig den richtigen Track zu finden. So erwies sich die Mischung aus einem Garmin Edge 810 und der Navigation über die Komoot APP auf einem Smartphone als durchaus praktikabel.

Im weiteren Verlauf hat uns unser Navi einen Trail bergab geschickt, der immer buschiger und enger wurde. „Wir sind noch auf dem Track“, hieß es von unseren „Navigatoren“ Dirk und Werner. Dieser Trail endete dann irgendwann im „Nirgendwo“ an einem ca. 8 m breiten Bach, den es dann zu durchqueren galt. Also Schuhe aus, Kamera ans andere Ufer bringen, Aufnahme aktivieren, zurück, und dann Bike huckepack und rüber. Irgendwann trafen wir dann auch wieder auf einen Weg und Zivilisation. Glück gehabt, super Film-Material und weiter… 😊

Als unsere Trinkvorräte aufgebraucht waren, entschied ich mich, an der Küchentür einer Trattoria zu halten und freundlich nach Wasser zu fragen. Das scheint in Italien echt normal zu sein. So bekamen wir alle Trinkflaschen durch freundliche „italienische Mamas“ aufgefüllt und konnten einen Blick in die Küche werfen. Es roch verführerisch nach leckeren Köstlichkeiten. Gerne wären wir hier verweilt und die Spezialitäten gekostet. Aber wir hatten ja unser Ziel vor Augen 😊

Regen

Als wir dann in die Nähe von Trento kamen, fing es an wie aus Kübeln an zu schütten. Und das am letzten Tag! Also Regensachen an und weiter entlang der Etsch. Als der Regen in ein heftiges Gewitter überging, suchten wir Schutz unter dem Vordach einer Hütte. Und weiter, relativ stures dahinfahren mit „Knallgas“ bei Regen entlang der Etsch. Noch 25 km bis Rovereto. Die letzten Kilometer waren wirklich wie in einem Film. Ab Rovereto sah man den Auto-Rückstau Richtung Torbole. Nicht schön.

Irgendwann sind wir dann an der bei den AlpenCrossern bekannten Stelle in Nago angekommen, von der aus man ihn sehen kann. Den Lago. Wir lagen uns in den Armen, klitschnass, klatschten uns ab. Beseelt es geschafft zu haben rollten wir die letzten Meter hinunter bis ins Zentrum von Torbole, wo wir erneut im Hotel Orchidea reserviert hatten. „Chefe des Hauses“ sammelte erst mal alle nassen Sachen zum Waschen ein. Und ein kühles Bier hatten wir zum Glück vorher im Supermarkt noch gekauft. 😊


Die letzten Tage am Gardasee verbrachten wir mit Entspannung und ein paar einfachen Genießer-Touren am See. Es war vielleicht der interessanteste und schönste Alpencross, den ich bisher gemacht habe.

Warum: Weil die landschaftliche Abwechslung (besonders der Schrofenpass bei Oberstdorf und die Uina-Schlucht in der Schweiz) und auch die „Wanderpassagen“ einfach einmalig waren. Sieht man mal davon ab, dass die Tour nur am PC über Komoot geplant wurde, ist es doch Wahnsinn, dass alles so gut geklappt hat. Und der Rest, der nicht geklappt hat, war sowieso Abenteuer J

Den Rücktransport hatten wir gebucht über den Fahrservice-Süd. Top Service, professionelle Abholung in der Nähe es Hotels, professionelle Verstauung der Bikes und angenehmer Rücktransport bis Oberstdorf.

Mtb – to be continued 😊

Maik

Sven Urlaub in Wales

Adventure by Bike in Mid Wales – Ein Urlaub in der Natur

Ankunft im Urlaub – naturnahes Aberyswyth

Endlich Urlaub nach der langen Saison. Family-Reunion in Aberyswyth, dem neuen Lebensmittelpunkt unserer Tochter für die kommenden drei Jahre, um an ihrer Doktorarbeit zu arbeiten. Schon die Hinfahrt mit dem Auto durch die Brecon Beacons und die Cambrian Mountains war überwältigend. Da verspürte ich direkt Lust mit dem Bike die tolle Landschaft und Natur zu erkunden. Dank Garmin habe ich mir schon ein paar Strecken ausgearbeitet und die ersten Kilometer sind hinter mir. Beeindruckende Landschaft, mächtig hügelig, schmale Straßen, wenig Autoverkehr aber jede Menge Schafe und Natur pur. Wenn das walisische Wetter mitspielt, wartet noch das Elan Valley mit seinen vielen Talsperren und der härteste Anstieg „The Devils Staircase“ mit bis zu 25 Prozent Steigung auf mich.


Devils Staircase, die einsamste Telefonzelle und der einsamste Briefkasten

Devil’s staircase – die angeblich einsamste Straße von Wales gefahren. Von Tregaron nach Abergwesyn. Ein langer Anstieg mit bis zu 25 Prozent Steigung – wirklich mehr als anspruchsvoll für den Urlaub. Dabei laut Reiseführer die einsamste Telefonzelle und den einsamsten Briefkasten passiert. Wer da auf die Idee gekommen ist, diese dort zu platzieren?! Keine Menschenseele weit und breit. Bei tollem Wetter war die Landschaft wieder einmal überwältigend. Muss man gefahren haben!


Mid Wales trail Centre – Bwlch Nant Yr Arian – riding on the Edge

Für zwei Tage habe ich den Crosser gegen mein MTB eingetauscht, weil alle Local Biker gesagt haben, dass ich da hin muss. Nur 20 Fahrminuten von Aberystwyth in die Cambrian Mountains und Sven zum ersten Mal in einem Bike Park. Was wird mich erwarten?!? Beim Visitor centre erst einmal ein paar Infos einholen. Perfekt, jede Menge Outdoor Spaß für die ganze Familie: Bike Trails, Running und Hiking Trails, sowie eine große Fütterungsstelle für die fast ausgestorbenen Roten Milane. Also Spaß im Urlaub für uns alle. Bike ready und los geht es – wieder trockenes Wetter – Top! Erst den Summit Trail in Angriff genommen – Single Trails. Single Trails die ihrem Namen alle Ehre machen: The Italian Job, Drunken Druid, Diggers End, Mark of Zorro und zum Abschluss The Leg Burner. Wow! Fahrspaß pur und für mein Hardtail gut zu bewältigen – Sören würde seinen Spaß gehabt haben.


Abschied – Ein Super Urlaub!

Ich bin begeistert und musste noch einmal in den Trail Park und den Syfydrin Trail abfahren – Mensch hat das Spaß gemacht. Toll was die hier auf die Beine gestellt haben. Ich werde bestimmt wieder kommen! Good bye Tochter Svenja, Good bye Wales!

Radcross

Premiere beim 1. Focus-Campana Radcross in Radevormwald

Beim Focus-Campana Radcross am 21.Oktober 2017 fand der zweite Lauf zum „Genisis NRW Cup-Cross-Cup“ am Kollenberg in Radevormwald statt.

Mit 200 Meldungen war der Veranstalter Sven Schreiber bei der Erstauflage sehr zufrieden. Bei bescheidenem, regnerischen und sehr windigem Wetter wurde von den Athleten auf der sehr technischen und extrem schweren Strecke alles ab verlangt. Besonders die Treppe hinauf zum Stadium mit seinen mehr als 40 Treppenstufen und den vielen engen Kehren sowie kurzen Anstiege Rund um das Stadium untermalte eine tolle Streckenführung, welche bestens präperiert war.

Neben Kinder- und Jugendklassen, Jemander Klassen, Elite-Frauen und der Elite-Männerklasse wurde jeder ambitionierte sowie Einsteiger angesprochen. Mit einem CAMPANA Präsentations- sowie FOCUS Testradprogramm gab es vor Ort die Möglichkeit die ersten Fahrversuche mit einem Cyclo Cross Rad auf dem Gelände durch zu führen ohne sich gleich mit einer Startnummern auf die Strecke zu begeben. Wir und die Zuschauen und Freunde des Cross Sport waren begeistert.

Schon einmal eine Information vorab: Auch 2018 wird es eine Fortsetzung in Radevormwald geben, mit Unterstützung von Campana und Focus wird das Event auf 2 Tage ausgeweitet, mehr möchte ich vorab nicht preisgeben. Lasst euch überraschen…..

Versicherungsschutz

Der richtige Versicherungsschutz für Ihr Dienstrad

Sobald die Wahl auf ein Dienstfahrrad gefallen ist, das Ihren persönlichen Vorlieben entspricht, kann es auch schon losgehen. Nein, nicht ganz, denn beim Bike-Leasing ist ein ausreichender Versicherungsschutz Pflicht. Verwunderlich ist das nicht, denn die potenziellen Schäden, die an den teuren Leasing-Bikes durch Vandalismus, Diebstahl oder Unfälle entstehen können, sind erheblich. Welche Möglichkeiten gibt es also, das Dienst-Bike bestmöglich abzusichern?

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Paul - Night on Bike Rennen 2017

Paul beim „Night on Bike“ Rennen

Hallöchen, ich bin Paul, 23 Jahre und studiere in Bonn Geographie. Seit Juli diesen Jahres bestreite ich Rennen als Teil des Campana-Teams!

Aufnahmeprüfung war das Langstreckenrennen Night on Bike 2017 in Radevormwald, die ich wohl erfolgreich bestanden habe 🙂 Im Team mit Christian Brinkmann, den ich aus der Uni In Bonn kenne, bin ich im 2er zusammen gefahren.

Für mich ging es bei der diesjährigen Night on Bike in Radevormwald zum ersten Mal überhaupt bei einem 12 Stunden Rennen an den Start. Gebürtig aus dem Sauerland habe ich mit 10 angefangen mit Schülerrennen bei Mega Sports und fahre seit vielen Jahren die Nutrixxion MTB Trophy und andere Marathons. Auch einige XC NRW Cup Rennen bin ich bisher gefahren.

Das Rennen

Los gings am Freitag, 20.7. mit dem Berg-Zeitfahren am berühmt-berüchtigten Sauberg. Der ausgewaschene Hohlweg ist ca 300m lang und vor allem am Ende ziemlich steil. Mir liegen so kurze Sprints ganz gut und deshalb durfte ich mich nach 53,67 Sekunden über den 2. Platz freuen! Ziemlich genau 24 Stunden später ging es dann in der Dämmerung für Christian und mich im 2er Team, 12h an die Startlinie. Wir wollten die ersten paar Runden Gas geben und dann einfach schauen was geht. Das lief auch erstaunlich gut, obwohl wir direkt am Anfang das Edelhelfer-Team und das Team Bike Shop Clemens Racing ziehen lassen mussten. Also reihten wir uns auf dem dritten Platz ein und fuhren unser Rennen. Wir hatten anfangs geplant, nachts immer zwei Runden zu fahren, aber es pendelte sich dann besser ein, nach jeder Runde zu tauschen.

Regen

Bis ca halb 2 war es trocken. Dafür gab es in der Folge bis 5 Uhr immer wieder heftige Schauer und das Ganze entwickelte sich zur reinsten Schlammschlacht. Doch Sven und Werner sorgten nach jeder Runde wieder dafür, dass unsere Bikes wie geleckt aussahen. Ich entschied mich irgendwann dazu, einfach komplett in voller Montur unter die Dusche zu gehen. Weil es nicht so kalt war, konnte man das danach auf dem Rad auch echt gut aushalten. Ich dachte vor dem Rennen, irgendwann kommt das Müdigkeitsloch, aber davon war nichts zu spüren. Vielleicht auch, weil man nach spätestens 30 min wieder auf dem Rad saß und quasi keine Zeit hatte groß herunter zu kommen.

Positionsmäßig tat sich nicht so viel. Da aber einem Fahrer aus dem Bikeshop Clemens Team ein Pedal brach, mussten sie das Rennen aufgeben und Christian und ich fuhren von nun an auf dem 2. Platz, immer so um die 8-10 min Rückstand auf Platz 1. Im Morgengrauen merkten wir dann plötzlich, dass wir bis auf einige Minuten heran gefahren waren und witterten nochmal eine Chance. Doch obwohl wir beide nochmal schnelle 33er Runden fuhren, reichte es nicht mehr, heran zu kommen.

Das Ergebnis

Unterm Strich hatten wir 21 Runden und 21:14 Stunden, mit ca. 250 km auf dem Tacho und sind mit 6 Minuten Rückstand auf Platz 2 geblieben. Für das erste 12 Stunden Rennen doch echt eine zufriedenstellende Leistung. Für mich also zweimal Platz 2, ein gelungenes Rennwochenende. Ich durfte den geliehenen Campana-Trikotsatz dann auch direkt behalten und werde die nächsten Rennen in den schwarz-grünen Team-Farben bestreiten. Neben Christian und mir waren auch noch bestimmt ein Dutzend weitere Campana-Fahrer am Start, die auch alle sehr gute Ergebnisse erzielen konnten. Insgesamt war die Night on Bike echt ein klasse Rennen, vielen Dank für die super Organisation!

Nach viel Unistress im August war ich am 2. Septemberwochenende natürlich traditionell beim P-Weg Marathon am Start. Dann ist noch Langenberg-Marathon im Oktober eingeplant und vielleicht das ein oder andere spontane Rennen. Ein ausführlicher Bericht zum P-Weg folgt in Kürze.

Bis dahin sportliche Grüße
Paul

Dienstfahrrad Beispiel von JobRad

Bike-Leasing-Spezialisten – Das Dienstfahrrad zu günstigen Konditionen

Das Dienstfahrrad wird in Deutschland immer beliebter und schickt sich an, den Dienstwagen abzulösen. Dass der Trend „E-Bike statt E-Klasse“ hierzulande an Fahrt aufnimmt, belegt eine Schätzung des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft, welche die Anzahl der derzeit im Verkehr befindlichen Dienstfahrräder auf rund 200.000 beziffert. Im Angesicht dieser Zahlen ist es also kaum verwunderlich, dass auch immer mehr Bike-Leasing-Anbieter auf der Bildfläche erscheinen. Wie aber sieht der Markt aktuell aus und wie unterscheiden sich die Konditionen der großen Anbieter?

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Win-win-Geschäft Bike-Leasing

Win-win-Geschäft Bike-Leasing – Warum sich das Dienstfahrrad für alle Seiten lohnt

Im Jahr 2012 wurde das Dienstwagenprivileg auch auf mit Muskelkraft betriebene Zweiräder ausgeweitet. Seit dem erfreuen sich in Deutschland auch Dienstfahrräder immer größerer Beliebtheit. Und das auch zu Recht, denn neben finanziellen Vorteilen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer schlagen freilich auch gesundheitliche Vorteile zu Buche. Wann und für wen lohnt sich das Bike-Leasing aber genau? Weiterlesen