Ab sofort NEU bei uns!

EPIC die schnellste XC Rennmaschine der Welt. STUMPJUMPER  FSR das legendärste Trail Bike der Welt. CAMBER alles was du brauchst und nicht brauchst. Egal ob 26“ oder 29“!
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ABSA CAPE EPIC – "the magical and untamed African
Mountain Bike Race"

Welcher Mountainbiker hat nicht schon von diesem legendären
Etappenrennen am Western Cape in Südafrika gehört?  mehr>>>

 

Für Schlechtwetter Helden:

Der Winter steht vor der Tür und wenn wir uns an letztes Jahr erinnern können, dann kann doch einiges auf uns zu kommen. Aber wer möchte schon für die folgenden Monate auf das Biken im Winter bei schlechten Wetterverhältnissen ganz verzichten. mehr>>>

Ein 3-Tages Etappenrennen

Über 200 km und mehr als 10000 hm Höhenmeter
mit Steigungen von bis zu 35%
waren dieses Mal zu bewältigen. mehr >>>

Absa Cape Epic

Hier findest du die geniale Galerie mit einmaligen Bilder vom Kult-Rennen in Südafrika. Überragende sportliche Herausforderung in traumhafter Landschaft
Schau es dir an...

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FOCUS RAVEN im Test - MTB-Marathon am Strand!

Wir haben freundlicherweise von Focus die Möglichkeit bekommen 2 Vorserienmodelle zu testen um uns ein Bild über die Fahreigenschaften der neuen 29 Zolllinie zu machen.  mehr>>>

Das Freeride-Paradies

Wir haben Whistler Mountain und Umgebung hautnah erlebt.
Seht unseren ausführlichen Reise-Bericht und "Crew-Film".
Wir hoffen euch rockt es genauso wie uns ;)
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Mit Sicherheit!

Es ist sinnvoll einmal in der Saison Profis über dein Rad schauen zu lassen.
Gib uns dein Bike in den Wintercheck für die nächste Saison ...
...einfach kurz anrufen wir helfen dir weiter! mehr>>>

Entscheidung in letzter Minute...

 

Team-Fahrer Jonathan:

Mein Erfahrungsbericht bezüglich 29er:

Wie immer: Am Anfang der Saison konnte ich kaum warten, bis die neuen Bikes da waren. Bestellt hatte ich ein 26 Fully und ein 29er Hardtail. Als ich 10 Tage vor dem Cape Epic die beiden Räder abgeholt hatte war der Plan folgendes: das Fully für das Cape Epic, das 29er für alles Andere.

Dann kam die erste Probefahrt. Mein Cape Epic Partner Willem und ich sind 4 Tage – bevor wir nach Süd Afrika gefahren sind – zur holländische MTB Revier School gefahren, um die Räder auszuprobieren.

Dabei hatte ich sowohl das 29er als auch das 26er dabei. Die Strecke hat 15 Kilometer und etwa 240 Höhenmeter. Der Parcours ist sehr abwechslungsreich und geht sowohl durch Sand und Kies als auch über Wurzeln. Das einzige, was er nicht bietet, sind größere Steine. In der Regel braucht man für eine Runde knapp unter 40 Minuten.

In dem “Ausprobier-Training” sind wir 4 Runden gefahren. Die erste beiden Runden bin ich auf dem 29er gefahren, die dritte Runde hatten wir die Räder getauscht. Also Willem auf dem 29er und ich auf meinem 26er Fully. Ergebnis: Die ersten beiden Runden konnte ich einfach beim Willem bleiben. Gefühlsmäßig waren wir fast gleich stark.

Als ich dann für die dritte Runde das Fully genommen habe, fühlte ich mich als wäre die "Handbremse an". Ich hatte keine Möglichkeit, auch nur einmal an Willems Hinterrad zu bleiben. Frustrierende 40 Minuten später war die dritte Runde vorbei und habe ich mich wieder auf das 29er gesetzt. Ergebnis: Die letzte Runde konnte ich wie in den ersten beiden Runden problemlos mitfahren.

Also: 3 Tage später habe ich statt des Fully das 29er Hardtail eingepackt und nach Südafrika mitgenommen. Natürlich habe ich mir noch die Gedanken gemacht: „Acht Tage lang, viele, viele Steine – und das auf ein Hardtail.“ Aber ich habe es nicht eine einzige Minute bereut. Die absolute Spursicherheit, das sichere Gefühl beim Runterfahren und der „Climbperformance“ sind unschlagbar. Meiner Meinung nach sind die größere Räder auch bei den technischen Single-Tracks kein Problem.

Das sichere Gefühl, was mir das Bike gibt und die Lenkpräzision sorgen dafür, dass ich in jedem Terrain schneller unterwegs bin. Der Grund, dass das Bike so gut steigt, ist das der Vorderteil einfach so gut wie nicht hoch zu kriegen ist.
Das heißt: Den Kampf, den man vom 26er kennt, um auf der einen Seite genug Kraft auf das Hinterrad zu kriegen und auf der anderen Seite aber das Vorderrad am Boden zu halten, gibt es auf dem 29er nicht.

Dann noch das „Problem“, dass das Bike schlecht beschleunigen würde. Ich bin nicht der Meinung, dass dies ein Problem ist. Mit ein wenig Physik-Kenntnis, die ich besitze, ist das nur ein Gewichts-/Gewichtsverteilungsproblem.

Mein 29er wiegt knapp unter 9 Kilo, inklusive Pedale. Ein Teil des Gewichtes, welches beim Beschleunigen zählt, sind die Laufräder. Der ZTR Race Laufrad-Satz, den ich in Südafrika gefahren bin, wiegt 1370 Gramm, gute 29er Reifen wiegen mittlerweile auch schon zwischen 500 und 600 Gramm. Dass sind Gewichte, die nur unwesentlich schwerer sind, als die, die man von 26er Rädern kennt.

Bleibt nur noch, dass das Gewicht bei einem 29er LRS etwas weiter von der Nabe weg liegt. Das heißt: Klar wird es einen marginalen Unterschied geben, aber das „langsame Beschleunigen“ ist nur noch ein Argument bei wirklich harten Cross Country Trails, wo man eine Stunde lang Vollgas gibt und nur bremst und wieder beschleunigt.

Alles in Allem kann ich nur sagen, dass das 29er für mich genau die richtige Wahl war. Müsste ich wieder entscheiden, welches Bike ich fürs Cape Epic nehme, würde ich wieder ein 29er Hardtail fahren!

 

Niner Jet 9 CBO:

Niner’s Carbon 100mm full suspension racing frame mit einem Systemgewicht von 2300 Gramm, inklusive Fox Float RP23 Dämpfer. In unseren Augen der schönste Fully Rahmen der Welt.

Die Möglichkeit, 100/120mm getaperte Federgabel zu verbauen, macht aus dem Racebike ein superleichtes Trailbike. Bei uns sofort lieferbar – unsere Geheimwaffe.