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Die Rennräder der Profis egal ob VENGE, TARMAC, ALLEZ oder ROUBAIX nichts ist aerodynamischer, geschmeidiger und schneller.

 

Focus Izalco

 

Das Profi-Bike für Profis wie dich! Und dabei ist es Egal, ob für du ein Rad fürs Rennen oder die entspannte Rennrad Tour suchst, es stehen dir bei Focus alle Wünsche offen. mehr>>>

AlpesOpenTour 2011

 

Die organisierte Etappentour über die bekanntesten Passstraßen der französischen Alpen war für meinen Begleiter Beda Dreber und für mich ein ganz besonderes Erlebnis. Dieser Teil der Alpen war mir bisher unbekannt und hat mich in mehrfacher Hinsicht beeindruckt. mehr>>>

Alles was geht...

leicht, steif, stark, leichtgängig und schlank!

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IRONMAN HAWAII - Mehr als nur ein Mythos

 

Auch ich konnte dem Mythos Hawaii Ironman nicht widerstehen und
entschied mich im Jahre 1996 die Qualifikation für den Ironman
auf Hawaii in Angriff zu nehmen.  Mehr>>>

Perfection in Bikes.

 

Unsere Leidenschaft für das Rennrad beginnt noch bevor sie auf den Sattel ihres Rades steigen. mehr>>>

2003 hatte ich nach zehn Marathonläufen irgendwie genug von der ganzen Lauferei und wollte mein Mountainbike mal wieder reaktivieren. Da ich aber noch einen kleinen Motivationsschub brauchte, entschied ich mich, in einen Radladen zufahren und mir die benötige Motivationshilfe zu holen: Einen neuen Sattel. Und so fuhr ich nach Burscheid zu einem größeren Radladen. Dort wurde ich von einem damals noch relativ jungen Angestellten gut beraten und irgendwie sind mir da auch die Rennräder ins Auge gefallen und auch das Wort "Triathlon" fiel. Man unterhielt sich dann mal so ein bisschen über das Thema und ich merkte, mein Gegenüber hat auch schon mal von dem Thema gehört. Als ich ihn dann fragte, ob er auch schon mal an einem Triathlon teilgenommen hat, sagte er nur:

 

O-Ton, weiß ich noch ganz genau – Achtung: Aufpassen jetzt:

„ICH BIN SVEN RIEDESEL!“

Ende der Durchsage.

Ich dachte nur: Aha…, aber gut, den lernst du auch noch kennen…

 

 

Das war also mein erster Kontakt mit dem Thema Triathlon. Wie das dann so ist, wurde das erste Rennrad gekauft und mitten im Sommer (bei ca. 30 Grad) diverse Neoprenanzüge im Laden anprobiert (was übrigens auch ein großer Lacher war, als ich schweißgebadet aus der Umkleide kam und den Anzug verkehrt herum, mit dem Reißverschluss nach vorne, angezogen hatte). Es wurde also mächtig aufgerüstet und dann war endlich der erste Wettkampf da: Mitteldistanz in Hückeswagen. Ein harter Wettkampf, allerdings noch härter, wenn man die zwei Kilometer mit Neo im Bruststil schwimmt. Auch daraus habe ich gelernt und mittlerweile, kann ich nun auch kraulen. Nachdem ich mir im Urlaub in Österreich 2004 live den Ironman Kärnten angesehen hatte, ging mir dieser Gedanke nicht mehr aus dem Kopf: Einmal im Leben diese Distanz von 3,86 km Schwimmen, 180 km Rad und 42,195 km Laufen zu bewältigen. Ein echtes Ziel! 2005 wurde es dann ernst. Gesagt, getan und ich kann Jedem nur sagen, es ist etwas ganz Besonderes bei einem Ironman zu starten. Nachts, wenn der Wecker am Tag X klingelt, muss ich bis heute noch jedes Mal denken: „Was tust du dir eigentlich an?“ Aber wenn man dann zum Start geht, ist es bei jedem Wettkampf ein ganz besonderer Flair, so ein gewisses Kribbeln, was man spürt und versprochen: Dieses Gefühl fühlt man auch nur beim Ironman.

 

Darauf das Jahr bin ich dann erneut beim Ironman Kärnten gestartet, im Folgejahr beim Ironman Lanzarote und dann anschließend drei Jahre hintereinander beim Ironman in Frankfurt, welchen ich mir auch nächstes Jahr noch mal einschenken werde.

 

Und warum ich das alles mache? Der eine Grund ist dieses einzigartige Erlebnis, zusammen mit den Profis bei einem Wettkampf, wie in Frankfurt als Hobbysportler unter professionellen Bedingungen vor rund 500.000 Zuschauern zu starten und zum anderen, am Frankfurter Römer einen riesigen Zieleinlauf zu haben. In welcher anderen Sportart hat man diese Möglichkeiten?

 

Aber zum Triathlon gehört natürlich auch das Training und auch das ist eine Herausforderung. Nicht nur die tägliche Umsetzung auch die Planung. Wenn man für einen Ironman trainiert, ist der Sport allgegenwärtig. Hier wird Triathlon zum zweiten Job. Wöchentliche Trainingsumfänge zwischen 10 und 20 Stunden über mindestens acht Monate sind die Regel. Man muss sich hier vergegenwärtigen, dass diese Wochenumfänge genauso hoch sind wie bei Profisportlern in anderen Sportarten und die haben keinen „normalen“ Job noch nebenbei. Zeitmanagement und ein genau auf die einzelnen Sportarten abgestimmtes Training ist sehr wichtig und nicht einfach planen zu. Wichtig ist auch, neben den einzelnen Trainingsschwerpunkten der Einzeldisziplinen ausreichend aktive und passive Regenerationszeit einzuplanen, damit die einzelnen Trainingsreize in dieser Zeit auch wirken können. Da bin ich immer wieder froh, hier Sven als Ansprechpartner zu haben. Langeweile tritt nicht auf, besonders wenn Sven plant! Auch dieser organisatorische Teil ist ein Teil des Hobbys und macht jedes Mal aufs neue Spaß.

 

Abschließend kann ich nur jedem raten:

Vorsicht beim Sattelkauf, sonst endet Ihr auch so!

Besten Gruß

Jens